Tiny Houses

Tiny Houses werden immer beliebter im urbanen Bereich. Auch auf dem Land werden sie als mobiles Minihaus eingesetzt. Die fahrbaren Häuser unterscheiden sich oft in der Dachform. Vom Runddach bis hin zum Satteldach entsteht ein neuer Wohnkult auf Rädern.

Die Tiny Houses waren für Viele ein Segen

Der Trend „Tiny House“ kommt aus den USA und war ein Sinnbild für die letzte Finanzkrise im Jahr 2007.  In manchen Regionen gibt es noch Heute keine Arbeit. So sind viele Bürger/innen gezwungen in eine andere Region zu ziehen.
Ein kleines Wohngebäude auf Rädern erspart hier viel Zeit und Geld beim Umziehen.

In Deutschland wird das Tiny House mehr aus dem Prinzip der Nachhaltigkeit genutzt. Durch die digitale Zeit ist die Suche nach einem minimalistischen Leben im Tiny House. Zudem steigen ständig die Mieten in den Großstädten wie München, Hamburg oder Berlin. Das Downsizing reduziert die Mietkosten bei Berufstätige und Studenten.  Immer mehr wird ein Minihaus auf Rädern auch als Büro oder Ferienwohnung genutzt.

Nach der Straßenzulassung in Deutschland darf das zulässige Gesamtgewicht von einem Tiny House nur max. 3.500 kg betragen und somit sind die Räume im Tiny House sehr multifunktional ausgestattet.
Das Raumwunder auf Rädern stärkt unser Umweltbewusstsein und schrumpft uns wieder gesund.

Wenige Menschen finden auch ihren autarken Lebenstil in einem fahrbaren Haus.  Für die Umsetzung vom eigenen Zuhause auf Rädern werden Workshops angeboten. Auch gibt es im Internet verschiedene Bauanleitungen zum Downloaden. Der einfachste und schnellste Weg ist über einen Handwerker bzw. Wagenbauer. Hier lässt sich ein hochwertiges Haus auf Rädern für fast jeden Geldbeutel anfertigen.

Ein Tiny House auf Rädern ist mobil wie ein Wohnwagen und dient oft als Wochenendhaus oder Gästehaus. Es ergänzt Ihr Haus mit neuen Räume wie Büro, Atelier oder Kinderzimmer.

Tiny Häuser bieten mehr Raum in der Natur und sind wahrscheinlich die Zukunft für das Wohnen und Leben in der Stadt.